Der DGB stellt klar, dass das italienische Staatsdefizit kein Grund zur Panik sei, sondern eher eine Chance zu einem Kurswechsel in der Haushaltspolitik darstelle. Dies gelte, obwohl die italienische Regierung zum großen Teil aus Rechtspopulisten bestehe. Hier die Stellungnahme.

Zum Agieren des EU-Wirtschaftskommissar Pierre Moscovici in dieser Sache kommentiert Heiner Flassbeck, dieser sei ein Scharfrichter, der den neoliberalen Kurs weiter verfolge.

Peter Wahl (attac) nimmt ebenfalls in einem Interview hierzu Stellung.

Prof. Dr. Rudolf Hickel, Italien bricht den Fiskalpakt, der allerdings dringend reformiert werden muss. Fragen des WESERKURIER zur Kontroverse über die Finanzpolitik der italienischen Regierung

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